Fahrzeugbergung, 12.02.2018

Erneut wurden wir heute um 15.11 Uhr durch den Personenrufempfänger zu einer Fahrzeugbergung gerufen.

Ein polnischer Lenker war mit einem Sattelschlepper auf der Hinterseestraße, Fahrtrichtung Faistenau, von der Straße abgekommen und in  den Straßengraben gerutscht. Nach der Datenaufnahme durch die Polizei halfen uns schließlich Arbeiter der Gemeinde Faistenau das Fahrzeug mit zwei Radladern zurück auf die Straße zu ziehen.

Wir rückten nach etwa 45 Minuten wieder in die Zeugstätte ein.

 

Fahrzeugbergung, 05.02.2018

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr wurden wir heute um 11.20 Uhr zu einem technischen Einsatz mit dem Alarmierungstext „Fahrzeugbergung“ gerufen.

Die Lage war nach dem Eintreffen rasch geklärt:
3 Schüler waren mit einem Auto Richtung Strubklamm, zwischen Faistenau und Ebenau, unterwegs und sind von der Straße abgekommen. Verletzt hat sich dabei glücklicherweise niemand. Auch der Sachschaden hielt sich augenscheinlich in Grenzen.

Die ersten Feuerwehrmitglieder, Arbeiter bei der Gemeinde Faistenau, sicherten, bis zum Eintreffen der restlichen Mannschaft, die Unfallstelle ab und verhinderten das weitere Abrutschen des Fahrzeuges. Die Bergung des Fahrzeuges erfolgte mit Hilfe des herbeigeholten Gemeindeladers. Die einspurige Gemeindestraße war für die Dauer des Einsatzes gesperrt.

Da keine Flüssigkeiten ausgetreten waren, konnte der Einsatz nach etwa einer Stunde beendet werden.
Die Polizei gab nach Unfallaufnahme die Straße wieder frei.

Bilder FF Faistenau

Fahrzeugbergung, 04.01.2018

Heute um 14:00 Uhr wurden wir zu einem technischen Einsatz gerufen. „Fahrzeugbergung – Ramsaustraße“ lautete die Alarmierung. Nach schnellstmöglichem Ausrücken und kurzer Suche der Mannschaft des MTF Faistenau konnten wir das betreffende Auto jedoch nicht finden. Durch ein anschließendes Telefonat mit dem Fahrzeuglenker wurde klar, dass das Fahrzeug in der Bramsaustraße 36 stand.

Der Lenker hatte das Fahrzeug dort so abgestellt, dass ein Ausparken aufgrund von Schnee und Eis nicht mehr möglich war. Glücklicherweise konnte das Auto rasch von darunter befindlichen Hindernissen befreit und so zurück auf die Straße geschoben werden. Der Einsatz war nach etwa 20 Minuten wieder beendet.

Im Einsatz waren Bus Faistenau, sowie Tank Faistenau mit einer Mannschaft von insgesamt 24 Personen.

Besonders bedanken möchten wir uns bei unseren Kameradinnen und Kameraden, die selbst tagsüber die Einsatzbereitschaft in der Gemeinde Faistenau sicherstellen.

 

 

Sturmeinsatz, 29. Oktober 2017

Um 10.55 Uhr wurde die Feuerwehr Faistenau durch Personenrufempfänger und SMS verständigt, dass umgestürzte Bäume auf der Weißenbergstraße liegen. Pumpe 1 Faistenau rückte daraufhin mit 9 Personen zur angegebenen Stelle aus. Der Einsatz war glücklicherweise rasch beendet, da die Bäume bereits durch noch einrückende Feuerwehrleute entfernt werden konnten.

Gleichzeitig wurde zum Einsatz „Baum umgestürzt – Kreuzung Hatzenstraße“ per Fax alarmiert. Tank Faistenau rückte vollbesetzt aus und fand folgende Lage vor: (siehe Bild)

Die Fahrbahn der Tiefbrunnauer Landesstraße musste auch freigemacht werden, um den Montagebereitschaftsdienst der Salzburg-AG passieren zu lassen. Denn ein Stromausfall im oberen Tiefbrunnauertal sollte ebenfalls behoben werden. Ein Baum hatte hier die 30kV-Leitung im Bereich Laimerbauer beschädigt. Die Mannschaft von Tank Faistenau half dem Störungstrupp der Salzburg-AG den Baum aus der zwischenzeitig geerdeten Leitung zu schneiden. Die Stromversorgung konnte daraufhin wieder hergestellt werden.

Wieder auf dem Retourweg zum Feuerwehrhaus wurde außerdem noch ein Baum vom Steinbräuweg entfernt.

Die Einsatzbereitschaft im Feuerwehrhaus wurde schließlich um 12.45 Uhr aufgehoben.

Fazit: Vier Einsatzstellen wurden letztlich abgearbeitet.
Mannschaftsstärke: 18 Personen
9 Personen zusätzlich in Bereitschaft im Feuerwehrhaus.
Fahrzeuge im Einsatz: Tank und Pumpe 1 Faistenau

Da unseren Ortsfeuerwehrkommandanten nachmittags noch mehrere Anrufe erreichten, kamen um 15.00 Uhr erneut Kameradinnen und Kameraden zusammen, und es wurde nochmals mit dem Ausschneiden von Gemeindestraßen begonnen.

Hier waren wiederum 10 Personen für 2 Stunden im Einsatz.